Geheimnisse in unserer Zeit

von Stephan Baerwolff

Nach den stürmischen Aufbruchsjahren scheint sich die systemische Therapie soweit konsolidiert zu haben, dass sie es sich nun erlauben kann, bestimmte einseitige Positionen aufzuweichen (die anfangs zur Abgrenzung und Konturierung durchaus nützlich waren), ohne ihr Profil zu verlieren. Ein Anzeichen dafür sehe ich in der Reflexion über die Bedeutung von Affekten in der systemischen Therapie, Thema des letztjährigen Züricher Kongresses, unserer wissenschaftlichen Jahrestagung 1997 und des Dialoges mit Luc Ciompi.

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(Erstveröffentlichung des Artikels 1997, wieder veröffentlicht 2012)

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