Gefühle sind Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung negativer Gefühlszustände mit einzubeziehen.
In der PEP werden negative dysfunktionale Emotionen, sowie einschränkende Beziehungsmuster und die daraus resultierenden Kognitionen sehr wirkungsvoll und in oft sehr kurzer Zeit behandelt, bzw. aufgelöst. Dies geschieht sowohl durch eine neuronale Verstörung mittels Klopfen auf Akupunkturpunkten, während der Klient an das Problem denkt, als auch durch eine selbstakzeptierende Integration sich dysfunktional auf das bewusste Ziel des Klienten auswirkender Beziehungsstrategien (Big Five Lösungsblockaden). Der Kern der psychotherapeutischen Arbeit der PEP liegt neben der Reduktion dysfunktionaler Emotionen in einer Verbesserung der Selbstbeziehung.
Durch die Integration von PEP in die bekannten Behandlungsmethoden ergeben sich trotz der Schnelligkeit erstaunlich tief greifende Wirkungen und Veränderungen. Aus neurobiologischer Sicht werden durch eine multiple neuronale Stimulation (Klopfen, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) problemtranceartige Wahrnehmungsmuster durchbrochen und aufgelöst.
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